Grünes Blattgemüse: Sorten, Zubereitung und Ideen mit grünen Pulvern
Zum grünen Blattgemüse zählen unter anderem Spinat, Grünkohl, Mangold, Koriander, Kresse und Blattsalate. Du isst es roh im Salat oder Smoothie, gibst es in Suppen und Soßen oder verwendest es als gefriergetrocknetes Pulver – praktisch, wenn frisches Grün gerade nicht zur Hand ist.
Grünes Blattgemüse bringt Farbe, Frische und Abwechslung auf den Teller. Hier erfährst du, welche Sorten es gibt, was von Natur aus darin steckt, wie du es zubereitest und wie du mit grünen Pulvern mehr Grün in Smoothies und Soßen bringst.
Welche Sorten Blattgemüse gibt es?
- Spinat – mild, roh im Salat oder Smoothie und gegart
- Grünkohl – kräftig, ideal für Smoothies, Säfte und Salate
- Mangold – mit kräftigen Blattrippen, gedünstet oder roh
- Koriander – aromatisches Kraut für Soßen, Currys und Salate
- Kresse – würzig-scharf, perfekt aufs Brot
- Blattsalate – zum Beispiel Kopfsalat, Rucola oder Feldsalat
- Weizen- und Gerstengras – junge Getreidegräser, meist als Saftpulver verwendet
Was steckt in grünem Blattgemüse?
Grünes Blattgemüse enthält von Natur aus unter anderem:
- Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium, Kalium und Mangan
- Vitamin K sowie Beta-Carotin (eine Vorstufe von Vitamin A)
- B-Vitamine, darunter Folat
- Chlorophyll – den grünen Pflanzenfarbstoff
Wie viel davon im Einzelnen enthalten ist, hängt von der Sorte, dem Anbau und der Frische ab.
Wie bereitest du Blattgemüse zu?
Blattgemüse ist vielseitig: Es passt in Smoothies, Salate, Rohkostsuppen und Soßen, eignet sich zum Entsaften und ist eine knackige Beilage zum Mittag- oder Abendessen. Gib frischen Spinat in deinen Frühstückssmoothie, presse einen Saft aus Grünkohl und Apfel oder bereite einen frischen Salat als Beilage zu.
Roh genießt du Blattgemüse mit vollem Aroma. Beim Kochen gehen hitzeempfindliche Vitamine wie Vitamin C und Folat teilweise verloren, und ein Teil der Mineralstoffe geht ins Kochwasser über. Wenn du Blattgemüse garst, ist kurzes Dünsten oder Blanchieren deshalb schonender als langes Kochen.
Rezept: grüner Smoothie mit Spinat
Zutaten:
- 1 Banane (frisch oder gefroren)
- 1 Handvoll Mangowürfel (frisch oder gefroren)
- 1 Handvoll Ananaswürfel (frisch oder gefroren)
- 1 Glas ungesüßter Mandeldrink oder Wasser
- 1 große Handvoll frischer Spinat oder 1–2 EL gefriergetrocknetes Spinatpulver
Zubereitung: Alle Zutaten in den Mixer geben und zu einem cremigen Smoothie pürieren. Sofort genießen! Eine ausführliche Variante findest du in unserem Rezept Spinat Smoothie mit Banane und Mango.
Was tun, wenn du wenig frisches Blattgemüse isst?
Wenn dir große Mengen frisches Blattgemüse schwerfallen oder ungewohnt sind, du aber trotzdem mehr Grün in deinen Speiseplan bringen möchtest, sind grüne Pulver eine praktische Alternative. Sie werden bei sehr niedriger Temperatur gefriergetrocknet und sind stark konzentriert – schon ein bis zwei Löffel reichen. Außerdem lassen sie sich lange lagern und sind jederzeit griffbereit.
Wie verwendest du grüne Pulver in Smoothies und Soßen?
In Smoothies und kalten Soßen tritt der ungewohnte Gemüsegeschmack hinter anderen Aromen zurück – so fällt der Einstieg leichter.
- Smoothies: Gib 1–2 Esslöffel gefriergetrocknetes Spinatpulver, Grünkohlpulver oder Weizen- bzw. Gerstengrassaftpulver zu deinem gewohnten Smoothie. Mit Beeren oder Obst bleibt er im Geschmack fruchtig – so lässt sich das Grün auch in den Drinks von Groß und Klein gut verstecken.
- Soßen: Gefriergetrocknetes Korianderblätterpulver verleiht kalten Soßen, Dips und Dressings ein frisches, würziges Aroma.
Wo bekommst du grüne Pulver?
Im Centralsun-Shop findest du gefriergetrocknetes Spinat- und Korianderblätterpulver, Grünkohlpulver sowie Bio-Weizengras- und Gerstengrassaftpulver – ohne Zusatzstoffe und gentechnikfrei. Worin sich Weizengraspulver und Weizengrassaftpulver unterscheiden, erklären wir in unserem Beitrag Weizengras Pulver oder Weizengrassaftpulver?
Häufige Fragen zu Blattgemüse
Was zählt zum grünen Blattgemüse?
Zum Beispiel Spinat, Grünkohl, Mangold, Koriander, Kresse und Blattsalate wie Rucola oder Feldsalat. Auch junge Getreidegräser wie Weizen- und Gerstengras werden oft dazugezählt.
Was steckt in grünem Blattgemüse?
Es enthält von Natur aus Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium, Kalium und Mangan, Vitamin K, Beta-Carotin, B-Vitamine wie Folat sowie Chlorophyll.
Sollte man Blattgemüse roh oder gekocht essen?
Beides ist möglich. Roh bleiben hitzeempfindliche Vitamine wie Vitamin C und Folat am besten erhalten. Wenn du Blattgemüse garst, ist kurzes Dünsten oder Blanchieren schonender als langes Kochen.
Wie bringst du mehr Blattgemüse in Smoothies?
Gib eine große Handvoll frischen Spinat oder 1–2 Esslöffel grünes Pulver – etwa Spinat-, Grünkohl- oder Weizengrassaftpulver – zu deinem Lieblingssmoothie. Mit Banane, Mango oder Beeren bleibt er fruchtig.
Wie verwendest du Korianderpulver?
Gefriergetrocknetes Korianderblätterpulver passt gut in kalte Soßen, Dips und Dressings und verleiht ihnen ein frisches, würziges Aroma.